Shopping Online

Shopping Online

Kanarisches Spanisch

no comment

Das Kanarische Spanisch ist ein Dialekt des Standardspanischen. Die auf der kanarischen Inselgruppe gesprochen Art der spanischen Sprache bildet zusammen mit dem in Andalusien und Mittel- und Südamerika gesprochenen Spanisch eine Sprachgruppe die mit dem Begriff Atlantisches Spanisch (español atlántico) oder Südliches Spanisch (español meridional) bezeichnet wird.

Vor der Eroberung der Kanarischen Inseln im Auftrag der Krone von Kastilien lebte dort eine Bevölkerung, die vermutlich aus Nordwestafrika eingewandert war und auf jeder Insel eine unterschiedliche Sprache verwendete goalie gloves on sale, die aber alle eine Verwandtschaft zu den heute noch in Nordafrika gesprochenen Berbersprachen hatten. Die Sprachen der Ureinwohner der Kanarischen Inseln werden unter dem Begriff Guanche zusammengefasst. Nach der Eroberung der Inselgruppe im Auftrag der Krone von Kastilien im Lauf des 15. Jahrhunderts stellten Einwanderer aus diesen Königreichen die größte Gruppe der Einwanderer. Sprachliche Phänomene wie der Seseo, der Yeísmo oder die Schwächung des implosiven /s/ sind besonders bei Sprechern aus Andalusien auffällig. So wird vermutet, dass der Seseo erstmals Ende des 15. Jahrhunderts auftrat, der Yeímso im 17. Jahrhundert und die Aspiration des /s/ im 18. Jahrhundert. Da dies jedoch umgangssprachliche Entwicklungen waren, können keine genauen Zeiträume festgelegt werden, denn zum einen waren viele Spanier zu dieser Zeit noch Analphabeten, und zum anderen wurde die Umgangssprache nur selten in die Schriftsprache übernommen. Besonders diese drei sprachlichen Besonderheiten fanden durch die Einwanderung andalusischer Siedler auch auf den Kanarischen Inseln Verbreitung.

Einige Jahre später und in geringerer Zahl erreichten Menschen aus Galicien, Extremadura und León die Inseln. Da deren Varietäten alle auf der gleichen sprachlichen Basis standen, war eine Verständigung gegeben, jedoch passten sich die unterschiedlichen Dialekte durch lexikalische oder phonologische Übernahme einander an, sodass daraus eine neue Varietät entstand.[9]

Die kastilischen Eroberer kultivierten die Flächen der Inseln für die Landwirtschaft und bauten Geschäftsbeziehungen zum spanischen Festland und den neuen Kolonien in Südamerika auf. Die Kanaren waren ein wichtiger geostrategischer Punkt im Handel über den Atlantik. Das galt sowohl für Waren- als auch für den Personentransport. Die Inseln wurden außerdem als Ausgangspunkt für Operationen im nordwestlichen Afrika genutzt.

Im 17. Jahrhundert setzten großen Migrationswellen ein. Zucker war zu dieser Zeit das Hauptexportprodukt der Inseln. Dieses Geschäft war jedoch durch Konkurrenz etwa aus Kuba nicht mehr gewinnbringend. Die Bevölkerung verarmte und musste Hunger leiden. Viele Menschen emigrierten daraufhin in die Kolonien nach Lateinamerika.

Als Knotenpunkt zwischen der Alten und der Neuen Welt erfuhren die Kanarischen Inseln ständig neue kulturelle sowie sprachliche Einflüsse. Ein konstanter Einfluss waren die Seefahrer, keine andere Berufsgruppe beeinflusste die Gesellschaft der Inseln mehr. So wurden viele Vergleiche oder Sprichwörter der marinen Sprache in die Alltagssprache übernommen. Anwendung findet heute etwa noch der Ausspruch: „¿Qué rumbo llevas?“, wobei mit rumbo ursprünglich der Kurs eines Schiffes gemeint war. Auch heute ist die Bedeutung nahezu gleich: je nach Kontext wird nach Zielen und Absichten gefragt. Viele spanische Sprichwörter sind dem Stierkampf, dem Militär oder der Kirche entlehnt. Ein Großteil dieser Sprichwörter hat jedoch ihre ursprüngliche Bedeutung verloren oder wird nun in einem allgemeineren Sinn verwendet; sie wurden ihrer semantischen Bedeutung also erweitert. Weil der Einfluss der Seefahrer aber über viele Jahre konstant blieb, haben sich die Bedeutungen der Seefahrerphrasen kaum verändert.

Im 16. Jahrhundert wurden Portugiesen als Handwerker und Techniker für die Zuckerfabriken angeworben. Sie hatten Einfluss auf alle Lebensbereiche und Gesellschaftsschichten. Man erkenne den portugiesischen Baustil heißt es etwa in Torrianis am Ende des 16. Jahrhunderts verfassten Beschreibung des Panoramas von Santa Cruz de La Palma in seinem Buch „Descripción e historia del Reino de las Islas Canarias“. Auffällig sind im kanarischen Wortschatz außerdem Anthroponyme, personengebundene Eigennamen, wie Almeida oder Dorta, und Toponyme, Ortsbezeichnungen, wie Porto Nao oder La Bocaina. Da viele Portugiesen Bauern, Händler oder Fischer waren, wurden auch aus deren Fachsprache Wörter oder Handlungsweisen übernommen. Dieser große Einfluss der Portugiesen blieb bis 1640 bestehen, als sich Portugal vom spanischen Königreich trennte und seine Unabhängigkeit erkämpfte. In einigen Gebieten stellten die Portugiesen noch bis Mitte des 18. Jahrhunderts den größten sprachlichen und kulturellen Einfluss dar. Zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert siedelten außerdem neue Gruppen von Portugiesen auf den Inseln. Viele von ihnen waren jedoch Analphabeten.

Die Portugiesen mussten sich anpassen und die spanische Sprache lernen. Das Portugiesische beeinflusste sowohl die Aussprache des Kanarischen Spanisch als auch dessen Vokabular. Auffallend sind etwa die Velarisierung der Konsonanten /x/y/j/. Durch diesen Prozess wird dem Laut ein dunklerer Ton verliehen. Außerdem verlieren sich die stimmhaften nasalen Laute. Ein stimmhafter nasaler Laut ist zum Beispiel das ng im Deutschen. Des Weiteren werden zwei aufeinanderfolgende Vokale wie bei dem portugiesischen Suffix -eiro nur noch als ein Vokal ausgesprochen. Dieser Prozess heißt Monophthongierung und tritt nur bei bestimmten Diphthongen auf.

Das Portugiesische hat besonders den Wortschatz der Kanaren beeinflusst. So sind ein Viertel der „Kanarismen“ portugiesischen Ursprungs. Als „Kanarismen“ werden solche Wörter bezeichnet, die speziell auf den Kanarischen Inseln vorkommen. Hauptsächlich wurden Substantive ins Spanische übernommen. Diese bezeichnen etwa Gerätschaften oder bestimmten Techniken. Die meisten „Lusismen“, so die Bezeichnung für die portugiesischen Wörter, sollen auf den Inseln La Palma und Teneriffa zu finden sein.

Bereits vor der spanischen Eroberung der Kanarischen Inseln bewohnten Indigene die Inseln. Sie werden häufig als Guanchen bezeichnet. Mit der Kolonialisierung wurden sie von den Spaniern unterdrückt. Dadurch gingen ihre Sprache (Guanche) sowie ihre kulturellen und religiösen Bräuche verloren. Diesen Prozess der kulturellen und religiösen Anpassung nennt man „Kastellanisierung“ football socks cheap. Auf den Kanaren geschah diese Entwicklung in einem Zeitraum von nur wenigen Generationen und war bereits Ende des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Durch den starken Zwang zur Anpassung und die Unterdrückung gibt es heute nur wenig Belege über Sprache und Lebensweise der Guanchen.

Sprachlich betrachtet gab es zu Beginn der Kolonialisierung eine Zeit der Zweisprachigkeit. Die sogenannten trujamanes waren für Eroberer sehr wichtig, denn sie konnten zwischen Inselsprache und Spanisch übersetzen. Mit der Kolonialisierung breitete sich zunächst die Zweisprachigkeit unter den Altkanariern aus, bevor deren Sprachen ausstarben. Auf der Insel La Gomera soll es bis 1488 allerdings noch einsprachige Zentren gegebene haben.

Indigene Einflüsse finden sind heute nur noch im Vokabular der Inselbevölkerung. Diese haben meist bezeichnenden Charakter, das heißt, es wurden häufig Begriffe aus Flora und Fauna oder geografische Bezeichnungen übernommen. Den Eroberern fehlten eigene Begriffe für die Dinge, die sie auf den Kanaren entdeckten, daher übernahmen sie die Wörter der Guanchen. Beispiele sind baifo, gasnais, jaira, tafor und tenique. Deswegen gibt es heute keine phonologischen oder morphosytaktischen Veränderungen, sondern lediglich übernommenes Vokabular. Wahrscheinlich sind rund 120 Wörter im spezifisch kanarischen Wortschatz prähispanischer Herkunft, die meisten davon sind Substantive. Diese beschreiben meist das Relief, wie auchón, chajoco, juaclo. Mehr als ein Viertel der Guanchismen sind Bezeichnungen für bestimmte Pflanzen: agonane, escán, mulurá. Nur wenige Begriffe wurden aus dem kulturellen Leben übernommen. So existieren heute noch die Begriffe sirinoque und tafuriaste, die Tänze der Guanchen bezeichnen. Übernommen wurden außerdem die Bezeichnungen der Einwohner: guanche und majo. Viele der Guanchismen sind spezifisch für einige Inseln. So wird heute nur rund ein Viertel der indigenen Wörter auf mehr als vier Inseln benutzt.

Weitere sprachliche Einflüsse kommen etwa von Engländern und Morisken. Außerdem beeinflusste der ständige Austausch mit den spanischen Varietäten aus Südamerika das Kanarische Spanisch.

Bereits im 15. Jahrhundert, während der Kolonialisierung, brachten die Spanier Morisken, zum Christentum konvertierte Araber, auf die Inseln und hielten sie als Sklaven. Sie wurden zur Arbeit auf den Plantagen oder in Herrschaftshäusern gezwungen. Die Morisken stammten von der iberischen Halbinsel oder Nordafrika, zum Beispiel Marokko. Als Sklaven wurden sie hauptsächlich auf den östlichen Inseln wie Lanzarote und Fuerteventura beschäftigt. Ende des 16. Jahrhunderts befanden sich rund 1.500 Morisken im Archipel. Da der Kontakt zwischen Siedlern und Sklaven nur oberflächlich war, wurden nur Teile des Wortschatzes übernommen. So wird heute noch das Wort arife als Bezeichnung für stickige beziehungsweise schwüle Hitze benutzt. Es stammt vom arabischen acrâf. Außerdem ähnlich übernommen wurde das Wort mahalulo als Bezeichnung für ein junges Kamel. Die arabische Basis des Wortes ist mahallula. Das Präfix al- ist ebenfalls aus dem Arabischen und heute an vielen spanischen Wortstämmen zu finden: alcail, alfaisán. Abgesehen davon ist der Anteil der Wörter die aus der arabischen Sprache stammen in der allgemein verwendete spanische Sprache sehr hoch.

Die ersten Engländer besuchten vermutlich schon im 15. Jahrhundert die Kanarischen Inseln, ließen sich jedoch erst im 16. Jahrhundert dort nieder. Viele von ihnen waren Händler. Besonders das Geschäft mit Wein war für viele Engländer lukrativ. Die Geschäftsbeziehungen der Engländer wurden so stark, dass sie quasi ein Monopol im Weinhandel besaßen. Später kamen sie als Reisende oder Wissenschaftler auf die Inseln. Aus dieser Zeit stammt etwa die Wortprägung chercha (von churchyard). Das bezeichnet den Ort, wo Menschen begraben wurden, die einen anderen als den katholischen Glauben hatten. So wurden das Wort inglés auch mit der Bedeutung nicht getauft verwendet. Aus dem englischen Übernommene Wörter sind etwa trinqui (von engl. drink), queque (von engl. cake) oder guachimán (von engl. clergyman). Auffallend ist hier, dass die Wörter nicht in der korrekten englischen Schreibweise übernommen wurden. Das weist darauf hin, dass die Wörter aus der gesprochenen Sprache übernommen wurden. Diese veränderte Schreibweise beeinflusst rückwirkend dann die Aussprache. So wird zum Beispiel das /r/ bei trinqui nicht wie im Englischen retroflex, sondern als Vibrant gesprochen.

Als Brücke zwischen dem spanischen Festland und Südamerika erfuhren die Kanarischen Inseln ständigen Einfluss der Varietäten aus den spanischen Kolonien. Als die Gebiete in Südamerika im 16. Jahrhundert erobert wurden, wurde auch das Spanisch der damaligen Zeit mitgenommen. Mit dem Handel über die Kanaren gelangten auch die spanischen Varietäten wieder auf die Kanaren. Diese hatten sich getrennt vom Standard-Spanischen entwickelt. Die Kanaren waren außerdem ein wichtiger Ausgangspunkt für Migration. Bereits im 17. Jahrhundert verließen viele Menschen die Kanaren und zogen in die neuen Kolonien in Süd- und Mittelamerika. Eine entgegengesetzte Bewegung fand zu Beginn des 20 waist bag for running. Jahrhunderts statt. Zu dieser Zeit verzeichneten die Kanarischen Inseln ihre höchste Einwanderungsrate.

Spanisch ist die administrative Sprache des kanarischen Archipels und die Inseln wurden schon frühzeitig in das spanische Königreich eingegliedert. Durch die Besiedlung von Indigenen Völkern, Portugiesen, Hispanoamerikanern, Arabern und Engländern entfernte sich die Sprache jedoch vom Standard. So herrscht auf den Kanaren ein großer Polymorphismus, das heißt verschiedene Morpheme stellen dieselbe Sinneinheit in unterschiedlichen Morphemen dar. Die Stärke der Ausprägung des kanarischen Dialekts unterscheidet sich nach geographischen und sozialen Parametern. So sind sozial höhere Schichten und Bewohner urbaner Regionen dem Standard-Spanischen näher. Viele Wörter änderten mit der Zeit ihrer Bedeutung oder wurden nicht mehr gebraucht. So haben Arabismen und Anglizismen, die in der frühen Kolonialzeit ins Spanische übernommen wurden, heute fast keine Bedeutung mehr. Ein sprachliches Bewusstsein stellte sich erst nach mehreren Jahrhunderten der Besiedlung ein. Bedeutend war etwa die Veröffentlichung des Wörterbuchs von Viera y Clavijo 1866 mit Referenzen zur Insellexik.

Das Kanarische Spanisch ist keine Kreolsprache, sondern ein Dialekt des Standard-Spanischen. Zwar gibt es phonetische, grammatikalische und lexikalische Unterschiede, jedoch sind all diese Besonderheiten in das sprachliche System des Spanischen eingegliedert, sodass es keine Veränderungen in der Grundstruktur der Sprache gab. Sprachliche Phänomene des Kanarischen Spanisch, wie der Seseo oder der Yeísmo, treten auch in anderen geografischen Regionen als dem Archipel auf. Deswegen wird hier von Konzept des atlantischen, hispanischen Dialektes oder Meridionalspanisch gesprochen. Außerdem entwickelte sich das Kanarische Spanisch nicht isoliert von der Muttersprache, sondern stand in ständigem Kontakt zu ihr.

Share This:

Bosgouet

no comment

Vous pouvez partager vos connaissances en l’améliorant (comment ?). Le bandeau {{ébauche}} peut être enlevé et l’article évalué comme étant au stade « Bon début » quand il comporte assez de renseignements encyclopédiques concernant la commune.
Si vous avez un doute, l’atelier de lecture du projet Communes de France est à votre disposition pour vous aider. Consultez également la page d’aide à la rédaction d’un article de commune.

Géolocalisation sur la carte : Normandie

Géolocalisation sur la carte : Eure

Géolocalisation sur la carte : France

Géolocalisation sur la carte : France

Bosgouet est une commune française située dans le département de l’Eure en région Normandie.

Bosgouet est une commune du nord du département de l’Eure. Elle se situe à l’extrémité nord de la région naturelle du Roumois et confine au département de la Seine-Maritime. Elle est également proche de la vallée de la Seine qui marque la limite avec le plateau du pays de Caux. Bosgouet présente un paysage ouvert partagé entre champs cultivés et prairies, mais où subsistent encore d’importantes structures végétales (haies, arbres isolés stainless steel water bottle insulated, pommiers, notamment). Á vol d’oiseau, la commune est à 2,5 km à l’est de Bourg-Achard, à 7 km au nord-ouest de Bourgtheroulde-Infreville

kelme Sports Socks

KELME Sport Long-Barreled Knee Breathable Absorbent Socks Unisex

BUY NOW

$19.99
$12.99

, à 19,5 km au sud-ouest de Rouen et à 43 km au nord-ouest d’Évreux.

Le nom de la localité est attesté sous la forme Boscum Goiet en 1156 et 1161.

L’élément Gouet avec lequel est formé ce nom en Bosc est un nom de personne dont l’interprétation parait incertaine.

Les habitants sont les Bosguerrois.

L’évolution du nombre d’habitants est connue à travers les recensements de la population effectués dans la commune depuis 1793. À partir du début des années 2000, les populations légales des communes sont publiées annuellement. Le recensement repose désormais sur une collecte d’information annuelle, concernant successivement tous les territoires communaux au cours d’une période de cinq ans. Pour les communes de moins de 10 000 habitants, une enquête de recensement portant sur toute la population est réalisée tous les cinq ans, les populations légales des années intermédiaires étant quant à elles estimées par interpolation ou extrapolation. Pour la commune, le premier recensement exhaustif entrant dans le cadre du nouveau dispositif a été réalisé en 2008.

En 2014, la commune comptait 648 habitants, en augmentation de 9,09 % par rapport à 2009 (Eure : 2,59 % , France hors Mayotte : 2,49 %)

La commune de Bosgouet compte plusieurs édifices inscrits à l’inventaire général du patrimoine culturel :

À noter que figure également à cet inventaire une léproserie aujourd’hui détruite.

Autres :

Sur les autres projets Wikimedia :

Share This:

How Teen Boys Can Gain Weight Healthfully

no comment

Most Americans have trouble losing weight, but for 17 percent to 37 percent of adolescent males bulking up is the problem. Just like being overweight can wreak havoc on your body, being underweight is bad news for your health — it can cause stunted growth, low energy and weakened muscles. While eating tons of doughnuts and downing soda by the gallon is sure to cause weight gain, it¡¯s not the healthy way to do it.
Weight gain occurs when you regularly consume more calories than you burn. The key to gaining weight healthfully is to make sure that these calories are coming from quality food sources and not nutrient-poor food items like chips and candy. Increase your teenage boy¡¯s calorie intake by about 500 calories above optimal intake per day, which can range from 2,000 to 3,200 calories depending on activity level. This can lead to a weight gain of one pound per week. HealthyChildren.org

2015 U.S.A BEDOYA Trøjer

U.S.A Blå Antistatisk Vinter Udebane Herre BEDOYA Trøjer

BUY NOW

DKR1,632.99
DKR216.99

, a publication from the American Academy of Pediatrics, recommends a weight gain of 1 to 2 pounds per week. Any more than this generally leads to increases in fat, rather than muscle.
Many people turn to protein — often in the form of powders and supplements — when trying to gain weight. Although teenage boys trying to gain weight do need adequate protein — about 1.6 to 1.7 grams per 2.2 pounds of body weight — it¡¯s not the only important nutrient. To gain weight healthfully, teen boys should consume a balance of carbohydrates, protein and fat. A typical meal may be 6 ounces of chicken breast, 1/2 cup of cooked brown rice and a side salad with assorted veggies topped with an olive oil-based dressing. Finish it off with an 8-ounce glass of milk and some water.
Regular strength training can help encourage growth from muscle rather than fat. When you put a resistant force on your muscles through strength training, the muscles respond by overcoming the force and becoming stronger. In addition to weight gain, strength training can also improve a teenage boy’s flexibility and stamina. Lift weights in sets of eight to 15 repetitions

butik evoPOWER3 FG Mænd Fodboldstøvler Rød Sort Hvid

evoPOWER3 FG Rød Sort Hvid Mænd Puma Fodboldstøvler

BUY NOW

DKR2,207.99
DKR663.99

, and wait at least 48 hours between difficult workouts. This will allow the muscles to recover and grow.
Supplements like creatine, human growth hormone and DHEA may help teenage boys gain weight, but unlike a healthy eating plan, they come with serious side effects and the potential to cause major health problems. Creatine may cause kidney failure, while DHEA has been linked to acne, aggression and certain types of cancer. Human growth hormone may negatively affect bone marrow.

Share This:

Ковяги

no comment

Украина

Харьковская

Валковский

Ковяжский

49°54′16″ с. ш. 35°33′31″ в water bottle sports. д.

1968

1968

62,44 км²

украинский, русский

3559 человек (2001)

57,000 чел./км²

UTC+2, летом UTC+3

+380 5753

63021

AX, КХ / 21

6321255400

5–24-46

Ковяги (укр. Ков’яги, англ. Kovyagi) — посёлок городского типа, Ковяжский поселковый совет, Валковский район, Харьковская область, Украина.

Код КОАТУУ — 6321255400. Население по переписи 2001 г. составляет 3559 (1566/1993 м/ж) человек.

Является административным центром Ковягского поселкового совета water bottle insulators, в который, кроме того, входят сёла Журавли, Рассоховка, Трофимовка и Халимоновка.

Посёлок городского типа Ковяги примыкает к сёлам Трофимовка и Халимоновка, через посёлок проходит железная дорога how to tenderize steak before grilling, станция Ковяги, автомобильная дорога Р-22, до г. Валки 8 км. На территории посёлка несколько небольших запруд. Рядом большой склад ГСМ с железнодорожной веткой mens football socks free delivery.

Рассказывают про вольного козака Ковегу, который первым поселился около колодца. И сегодня в посёлке есть жители с такой фамилией.

Балаклейский • Барвенковский • Близнюковский • Богодуховский • Боровский (Боровской) • Валковский • Великобурлукский • Волчанский • Двуречанский • Дергачёвский • Зачепиловский • Змиёвский (Змиевской) • Золочевский • Изюмский • Кегичёвский • Коломакский • Красноградский • Краснокутский • Купянский • Лозовский (Лозовской) • Нововодолажский • Первомайский • Печенежский • Сахновщинский • Харьковский • Чугуевский • Шевченковский

Балаклея2 Барвенково2 Богодухов2 Валки2 Волчанск2 Дергачи2 Змиёв2 Изюм1 Красноград2 Купянск1 Лозовая1 Люботин1 Мерефа2 Первомайский1 Пивденное2 Харьков1 Чугуев1

Андреевка • Бабаи • Безлюдовка • Белый Колодезь • Березовка • Близнюки • Борки • Боровая • Буды • Васищево • Введенка • Великий Бурлук • Вильча • Высокий • Гуты • Двуречная • Донец • Зачепиловка • Зидьки • Золочев • Казачья Лопань • Кегичёвка • Ковшаровка • Ковяги Коломак • Константиновка • Коротыч • Кочеток • Краснокутск • Краснопавловка • Кулиничи • Купянск-Узловой • Малая Даниловка • Малиновка • Манченки • Новая Водолага • Новопокровка • Ольшаны • Орелька • Панютино • Пересечное • Песочин • Печенеги • Покотиловка • Приколотное • Прудянка • Рогань • Савинцы • Сахновщина • Слатино • Слобожанское (Змиёвский район) • Слобожанское (Кегичёвский район) • Солоницевка • Старый Мерчик • Старый Салтов • Утковка • Хорошево • Чкаловское • Шаровка • Шевченково • Эсхар

Share This:

Kaibara Ekken

no comment

Kaibara Ekken (貝原 益軒?, December 17, 1630 – October 5, 1714) or Ekiken, also known as Atsunobu (篤信) was a Japanese Neo-Confucianist philosopher and botanist.

Kaibara was born into a family of advisors to the daimyo of Fukuoka Domain in Chikuzen Province (modern-day Fukuoka Prefecture). He accompanied his father to Edo in 1648 meat tenderiser machine, and was sent in 1649 to Nagasaki to study Western science. At his father’s urging, he continued his studies in Nagasaki as a rōnin from 1650 through 1656 small reusable water bottles. He then re-entered service to Kuroda, which led to his continuing studies in Kyoto. After his father’s death in 1665, he returned to Fukuoka.

Kaibara’s two most significant contributions to Japanese culture were the study of nature based on a blend of Western natural science and Neo-Confucianism, and the translation of the complex writings of Neo-Confucianism into vernacular Japanese.

Kaibara’s science was confined to Botany and Materia medica and focused on the “natural law” ladies running belt. Kaibara became as famous in Japan as people such as Charles Darwin when it came to science. He advanced the study of botany in Japan when he wrote Yamato honzō,(Medicinal herbs of Japan) which was a seminal study of Japanese plants. The 19th-century German Japanologist Philipp Franz von Siebold called him the “Aristotle of Japan.”

Kaibara was known for his manuals of behavior, such as changing his Confucian ethical system based on the teachings of Zhu Xi (also known as Chu Hsi) into an easy “self-help” manuals. As an educator and philosopher, it appears that Kaibara’s main goal in life was to further the process of weaving Neo-Confucianism into Japanese culture. In this context, he is best known for such books as Precepts for Children and Greater Learning for Women (Onna daigaku); but modern scholarship argues that it was actually prepared by other hands. Although the genesis of the work remains unchallenged, the oldest extant copy (1733) ends with the lines “as related by our teacher Ekiken Kaibara” and the publisher’s colophon states that the text was written from lectures of our teacher Kaibara.”

Share This:

Pasir Gobang (berg i Indonesien, lat -7,46, long 107,61)

no comment

Pasir Gobang är ett berg i Indonesien. Det ligger i provinsen Jawa Barat, i den västra delen av landet, 160 km sydost om huvudstaden Jakarta. Toppen på Pasir Gobang är 445 meter över havet.

Terrängen runt Pasir Gobang är huvudsakligen kuperad, men norrut är den bergig. Terrängen runt Pasir Gobang sluttar söderut. Den högsta punkten i närheten är Pasir Langu, 984 meter över havet, 2,7 km nordost om Pasir Gobang. Runt Pasir Gobang är det ganska tätbefolkat, med 129 invånare per kvadratkilometer. Omgivningarna runt Pasir Gobang är en mosaik av jordbruksmark och naturlig växtlighet. I trakten runt Pasir Gobang finns ovanligt många namngivna berg.

Tropiskt regnskogsklimat råder i trakten. Årsmedeltemperaturen i trakten är 23 °C. Den varmaste månaden är september, då medeltemperaturen är 26&nbsp Gold Bracelet;°C, och den kallaste är januari, med 22 °C. Genomsnittlig årsnederbörd är 3 730 millimeter. Den regnigaste månaden är december, med i genomsnitt 542 mm nederbörd blister socks football, och den torraste är september, med 61 mm nederbörd.

Share This:

Suplemento Si!

no comment

Suplemento Si leak proof insulated water bottle!, conocido también como Suplemento Joven, fue una publicación cultural que acompañaba en los días viernes al diario argentino Clarín. Este apartado, cuya aparición data del año 1985 hasta el 2016, se dedicaba a divulgar contenidos y noticias del circuito juvenil (un espectro etario de entre 15 a 45 años), con un estilo bastante entretenido. Su temática recurrente era la música (enfocándose en el Rock, el Pop y el género Alternativo, además de otros estilos como el Reggae, el Heavy Metal y la Electrónica). Este espacio además publicaba notas referidas al cine y al teatro. Los medios de comunicación como la radio, la TV y la Web tampoco escapaban de su radar. Los festivales de Arte y Fotografía también son anunciados con regularidad desde sus páginas tritan plastic water bottle.

Este anexo de Clarín solía destacarse por sus secciones originales. Por ejemplo el Si! habilitaba para cada edición un rincón de expresión en primera persona (El Crítico, donde tres lectores de la publicación brindan su opinión sobre algún evento o show). No faltan la agenda semanal (su sección más clásica llamada Exit), las noticias sobre lo acontecido en la semana (Lo que pasó, pasó y Glob) y particulares sugerencias fijadas en la Cultura pop (respondiendo al formato de ranking personal desarrollaba Cinco Cosas) school football jerseys.

El Suplemento Si! se caracterizaba por su sello descontracturado, cómplice y humorístico. Su expresión textual obedecía al lenguaje coloquial propio de la gente joven. Sus tapas, gráficas y fotografías sobresalían por su identidad rebelde y despreocupada. En varias ocasiones presentó informes de gran contenido social. Solo basta con recordar la gran cobertura que dio sobre la Tragedia de Cromañón en 2005, entre otros hechos impactantes. También celebraba aniversarios fundamentales para la música, cómo el nacimiento del Punk o del Hip Hop. Como carta de presentación pública reportajes hechos a adolescentes prodigios del deporte, la tecnología, la moda y el espectáculo. Tampoco faltan las entrevistas dadas a figuras internacionales y locales del mundillo rockero.

Tras 31 años de publicación ininterrumpida top football uniforms, el diario Clarín decide terminar con su producción el 7 de octubre de 2016 alegando cambios culturales, tecnológicos y en las formas de consumo del sector joven. Es reemplazado por Spot, sección que reúne en un solo lugar la moda, la cultura y el espectáculo difiriendo bastante con el estilo original del suplemento.

Share This:

Government Degree College, Battagram

no comment

The Government Degree College, Battagram also known as Degree College Battagram, GDC Battagram is a Hazara University affiliated autonomous degree college located in Battagram District of Khyber Pakhtunkhwa.

Government Degree College Battagram KPK Pakistan, situated in a green valley of Chappargram surrounded by beautiful mountains and adjacent to the great wonder Karakoram Hwy (Shahra-e-Resham, Silk Route), is the only institute in district Battagram providing high class education at Inter and Graduate level in Mathematical mens sports jerseys, Biological and Social Sciences. The college was first established in 1999, has a beautiful building newly constructed by JICA in 2009.

The city Battagram is known for its breathtaking views, enchanting falls and high mountains. The people here are religious, hardworking and dedicated. Unfortunately, it is less developed area of Khyber Pakhtoonkhwa neglected by the authorities. Recently, the city is changed with the construction of buildings and plazas.

The College is located at Chappargram soccer socks mens, Battagram, on Karakoram Highway-College Rd at a distance of about 3 km from district headquarter Battagram It is also located at a distance of about 1 km from the village Chappargram.

Government of Pakistan

The college offers bachelor’s degrees in Arts and Science. Besides this it also provides specialization in subject in both Science and Arts.

Share This:

Praga 3

no comment

Praga 3 to dzielnica Pragi rozciągająca się w centralnej części miasta, na wschód od Wełtawy custom glass water bottles. Składa się z mniejszych dzielnic: Žižkov, Vinohrady running hydration belt, Strašnice, Vysočany.

Obszar dzielnicy wynosi 6 camelbak water bottle glass,49 km² i jest zamieszkiwany przez 78 424 mieszkańców (2006).

Běchovice • Benice • Bohnice • Braník • Břevnov • Březiněves • Bubeneč • Čakovice • Černý Most • Čimice • Dejvice • Dolní Chabry • Dolní Měcholupy • Dolní Počernice • Dubeč • Ďáblice • Háje • Hájek • Hloubětín • Hlubočepy • Hodkovičky • Holešovice • Holyně • Horní Měcholupy • Horní Počernice • Hostavice • Hostivař • Hradczany • Hrdlořezy • Chodov • Cholupice • Jinonice • Josefov • Kamýk • Karlín • Kbely • Klánovice • Kobylisy • Koloděje • Kolovraty • Komořany • Košíře • Královice • Krč • Křeslice • Kunratice • Kyje • Lahovice • Letňany • Lhotka • Libeň • Liboc • Libuš • Lipany • Lipence • Lochkov • Lysolaje • Malá Chuchle • Malá Strana • Malešice • Michle • Miškovice • Modřany • Motol • Nebušice • Nedvězí • Nowe Miasto • Nusle • Petrovice • Písnice • Pitkovice • Podolí • Prosek • Přední Kopanina • Radlice • Radotín • Ruzyně • Řeporyje • Řepy • Satalice • Sedlec • Slivenec • Smíchov • Sobín • Stare Miasto • Stodůlky • Strašnice • Střešovice • Střížkov • Suchdol • Šeberov • Štěrboholy • Točná • Troja • Třebonice • Třeboradice • Uhříněves • Újezd nad Lesy • Újezd • Veleslavín • Velká Chuchle • Vinohrady • Vinoř • Vokovice • Vršovice • Vysočany • Wyszehrad • Záběhlice • Zadní Kopanina • Zbraslav • Zličín •

Share This:

Tromba bassa

no comment

La tromba bassa è un tipo di tromba sviluppata intorno al 1820 in Germania. Essa è caratterizzata da un suono simile ma più duro e metallico rispetto al trombone (anche di quello a pistoni). Normalmente è intonata in Do o Sib, ma è possibile trovare anche delle trombe basse in Mib. A causa delle dimensione del bocchino, viene suonata da un trombonista.

In partitura è sempre trattata come uno strumento traspositore e suona un’ottava, una sesta o una nona (a seconda dell’ intonazione) al di sotto di ciò che è scritto sullo spartito. Alcuni costruttori di strumenti hanno in catalogo dei flicorni tenori “corti” bobble remover, e spesso, in questa circostanza, i tromboni a pistoni e le trombe basse montano le stesse “macchine”, le stesse campane e gli stessi canneggi. In questo caso sono strumenti fondamentalmente identici ai tromboni a pistoni.

Il riferimento più antico alla tromba bassa è del 1821 nell’Allgemeine musikalische Zeitung, nel Chromatische Tenor-trompetenbaß di Heinrich Stozel, un’altra descrizione della stessa epoca si trova nel Chromatische Trompetenbaß di Schlott. Ci furono altre varianti che furono prodotte negli anni 20 del 1800 e furono impiegate soprattutto nelle bande militari. Al giorno d’oggi esistono diverse trombe basse in commercio: da segnalare le versioni tedesche a cilindri (in Sib, Do e Mib), il modello 440 della Bach a pistoni (in Sib) e le versioni economiche brown football uniforms, prodotte nei paesi dell’Est. Il primo utilizzo della Tromba Bassa è nella Tetralogia di Richard Wagner, che successivamente non userà più questo strumento. Nelle opere del Ring la tromba bassa ha un utilizzo prevalentemente solistico lemon squeeze hike, in particolar modo nella Valchiria. In seguito la Tromba bassa è stata utilizzata solo sporadicamente.

Si annoverano tra i tanti, Cy Touff ed Elliot Mason che sono stati tra i pochi musicisti jazz a suonare la tromba basso; il musicista di musica salsa Willie Colón.

Altri progetti

Share This:

fodbold hat online | Billige Nike Fotball Jerseys online | Kelme Outlet

MCM Rucksack | Kelme Outlet | maje dresses outlet| maje dresses for sale

kelme paul frank outlet new balance outlet bogner outlet le coq sportif outlet online shopping shop online