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Ludwig von Württemberg

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Ludwig (Louis) Friedrich Alexander von Württemberg (* 30. August 1756 in Treptow an der Rega; † 20. September 1817 in Kirchheim unter Teck) war ein württembergischer Prinz sowie preußischer Generalfeldmarschall.

Ludwig war der zweite Sohn des Herzogs Friedrich Eugen von Württemberg und dessen Gemahlin Friederike Dorothea Sophia von Brandenburg-Schwedt, ältester Tochter des Markgrafen Friedrich Wilhelm von Brandenburg-Schwedt und der Sophie Dorothea Marie von Preußen, einer Schwester des preußischen Königs Friedrich II.

Am 18. Juni 1775 trat er als Oberstleutnant in preußische Dienste. Am 25. Oktober 1776 kam er zum Infanterieregiment „Möllendorff“ (Nr. 39), dessen Kommandeur er am 13. April 1778 wurde. Er nahm im Bayerischen Erbfolgekrieg an den Gefechten bei Georgenthal und Brüx teil. Den 17. Juni 1779 avancierte er zum Oberst. Am 16. März 1782 übernahm er als Regimentschef das Kürassierregiment „Mauschwitz“ (Nr. 5) und erhielt am 25. September 1782 seine Beförderung zum Generalmajor. 1790 bekam er die Erlaubnis in polnische Dienste zu treten. Er wurde Generalleutnant und Gouverneur von Warschau. Am 11. August 1790 wurde er auch preußischer Generalleutnant. Er nahm am Ersten Koalitionskrieg teil. Am 24. Juni 1796 wurde er Gouverneur von Ansbach und Bayreuth. Seine Beförderung zum General der Kavallerie erfolgte am 24. Mai 1798. Ludwig erhielt krankheitsbedingt am 22. März 1800 seinen Abschied mit dem Charakter eines Generalfeldmarschalls.

Bereits am 1. Juni 1786 wurde er als Ritter des Johanniterordens investiert.

Ludwig, genannt Louis, war zeitlebens enorm verschuldet, da er weit über seine Verhältnisse lebte und ferner äußerst hohe Scheidungskosten zu tragen hatte. Dank der guten Beziehungen zur russischen Zarenfamilie – seine Schwester war die russische Zarin Maria Feodorowna – diente er in der russischen Armee und als Gouverneur von Riga. 1807 übersiedelte er zusammen mit seiner Familie nach Württemberg. König Friedrich I. von Württemberg übertrug seinem ungeliebten jüngeren Bruder das Kommando über die „Garde und Haustruppen“, sein „Maison du roi“. Die königliche Hofhaltung wechselte zwischen Stuttgart und der Sommerresidenz Ludwigsburg wholesale usa soccer jerseys. In beiden Städten stand für Louis und seine Familie ein geeignetes Palais zur Verfügung. Ab 1811 wurde der Familie aber Schloss Kirchheim als Wohnort zugewiesen.

Am 28. Oktober 1784 heiratete Ludwig die polnische Prinzessin Maria Anna Czartoryska (1768–1854), zweite Tochter von Adam Kazimierz Czartoryski und Izabela Czartoryska, geb. Gräfin von Flemming. Aus der unglücklichen Ehe, die 1793 geschieden wurde, ging nur ein Sohn, Adam (1792–1847), hervor professional soccer goalies.

In zweiter Ehe heiratete er am 28. Januar 1797 in der Eremitage in Bayreuth die Prinzessin Henrietta von Nassau-Weilburg (1780–1857), jüngste Tochter von Fürst Karl Christian von Nassau-Weilburg und Wilhelmina Karolina von Oranien-Nassau, Prinzessin von Orange best soccer team uniforms. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor:

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