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Grünebach

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Grünebach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Altenkirchen (Westerwald) im nördlichen Teil von Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain an.

Grünebach liegt in der nördlichen Spitze von Rheinland-Pfalz. Zwischen Betzdorf an der Sieg und Herdorf an der Heller, einem Zufluss der Sieg, gelegen, gehört Grünebach zum Randbereich des Siegerlands.

Der Siedlungsbeginn in Grünebach ist nicht näher zu bestimmen. Unter den frühkeltischen Verhüttungsplätzen des 6. / 5. Jh. v. Chr. rund um Herdorf/Sieg werden 1952 von Heribert und Otto Kipping in Grünebach mit “Hohlgrünebach”, “Obere Hohlgrünebach” und “Seifen rechts von Hohlgrünebach” drei Fundstellen genannt (Westfälisches Wirtschaftsarchiv Dortmund, Bestand F65 Nr. 109). Im Jahre 2012 wurden “auf der Müllert” die Grundrisse von 2 historischen Langhäusern entdeckt, wovon eines ca. 60 Meter in der Länge und 6 Meter in der Breite misst.

Woher der Name „Grünebach“ stammt, ist ebenfalls nicht eindeutig zu klären. Die in einer Festschrift des MGV Grünebach erstmals vertretene und mehrfach von dort übernommene Meinung, Grünebach sei nach dem kleinen Bach „Hohlgrünebach“ (umgangssprachlich „Seifen“), der in Grünebach in die Heller mündet, benannt worden, ist nicht begründbar. Im Urkataster von Grünebach aus dem Jahr 1831 wird der Hohlgrünebach einfach nur als „Bach“ ohne jeden Namen eingetragen. Der Bach wurde also später nach dem Dorf benannt und nicht umgekehrt. Die Bezeichnung „Grünbach“ könnte eventuell auf eine alte Richtstätte hindeuten.

Im saynischen Mannbuch wird im Jahr 1475 der Name Gronenbach erwähnt. Der Schöffe Michel zu Grünebach hat 1576 die Freusburger gräfliche Kanzlei bewegen können, „der unsrigen Gemein die Läutung der Dorfglocke zu verstatten“. Das Dorfglöckchen hing auf dem Hirtenhaus, das 1704 abgerissen wurde. Im Jahr 1746 wurde das Läuterecht schriftlich festgelegt und 1749 vom Amt Freusburg als Glockenbrief anerkannt und besiegelt.

Das Dorfglöckchen läutete morgens um 6 Uhr, um 12 Uhr zum Mittagsgebet „Engel des Herrn“ sowie abends um 18 Uhr und ließ die Menschen innehalten. Dies hat die Grünebacher besonders geprägt: seit 2007 beinhaltet das Grünebacher Wappen als Hauptkomponente ein überdimensional großes Dorfglöckchen. Im Jahre 2015 wurde unter Federführung von Altbürgermeister Siegfried Eicher der neue Glockenturm über dem Bendersplatz errichtet.

Grünebach gehörte zur Grafschaft Sayn-Altenkirchen. Durch die neue, am Hellerbach gelegene Eisenhütte, in der Spezialeisen bis in die 1960er Jahre hergestellt wurde, war Grünebach auch über die Region hinaus bekannt. In Grünebach wurde die Heller gestaut, damit der Hütte das zur Eisengewinnung benötigte Wasser über den „Hüttengraben“ zugeführt werden konnte. Man geht davon aus, dass die „neue“ Grünebacher Hütte nach 1607 gegründet wurde. 1741 wurde diese neue Hütte aus herrschaftlichem Besitz verkauft. Laut Urkataster war die Grünebacher Hütte („Eisenhütte mit Hammerwerk“) 1861 im Besitz von Johann Peter Euteneuer († 20. Juni 1876) & Consorten; der Schwiegervater von Johann Peter Euteneuer, sein Sohn sowie ein Enkel hießen jeweils „Christian“. Die noch heute bestehende, am Daadebach gelegene, Grünebacher Flurbezeichnung „alte Hütte“ zeugt von einer noch älteren Hüttentradition. Es wird angenommen, dass die alte Hütte vor 1478 angelegt wurde. Die Grünebacher Hütte florierte bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg als Produzent von Spezialeisen. Danach begann im Siegerland das Bergwerk- und Hüttensterben. So wurde auch die Grünebacher Hütte im Jahre 1963 geschlossen. Der historische Hochofen mit Raugemäuer wurde damals unter Denkmalschutz gestellt und kann noch heute auf dem ehemaligen Hüttengelände besichtigt werden.

Zu Grünebach waren im 19. Jahrhundert das Schulzimmer und die Hirtenwohnung unter einem Dach. Die Grünebacher Schüler wurden 1883 monatlich abwechselnd zu Grünebach und zu Sassenroth unterrichtet. Die beiden Schulzimmer lagen ca. 1,5 km auseinander.

Das Schulzimmer in Grünebach, in dem am 27. November 1883 laut Kreisschulinspektor Schwindt zusammen mit den Sassenrother Kindern 86 Schüler unterrichtet wurden, war nur 35,4 m² groß. (Das Sassenrother Schulzimmer, wo der Unterricht im monatlichen Wechsel mit Grünebach stattfand, war immerhin 44 m² groß.) Wegen der beengten Verhältnisse sowie aus anderen Gründen wurde 1893 in Grünebach eine neue Schule gebaut.

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Kreuz auch aus dem Grünebacher Klassenzimmer entfernt. Daraufhin drehten sich die Schüler auf Anweisung des Lehrers beim morgendlichen Gebet zur Straße hin, denn in einem Garten auf der gegenüberliegenden Straßenseite stand ein weiteres Kreuz. Das Schulkreuz soll bis Kriegsende im Haus Weber am Ortseingang versteckt gewesen sein. Bis zum heutigen Tag hängt es wieder an seinem alten Ort im ehemaligen Klassenzimmer. Während der Zeit des Nationalsozialismus kam Pfr. Ignaz Fuhrmann aus Betzdorf regelmäßig zu Fuß nach Grünebach, um in einem Privathaus – in der Schule war religiöse Unterrichtung bekanntlich verboten – katholischen Religionsunterricht zu erteilen. Nach dem Krieg bedankte sich Pfr. Fuhrmann in einer Urkunde mit den Worten: „In schwerster Zeit, da das Kreuz und der Kath. Priester aus unseren Schulen verbannt waren, bot Familie Alfons Euteneuer, Grünebach, den Kindern der Gemeinde Grünebach ein Heim für die Seelsorgestunden, die in diesem Raume von April 1938 – Mai 1945 gehalten wurden.“

Das Schulgebäude wird zurzeit von der Freiwilligen Feuerwehr genutzt, die derzeit aus 20 aktiven Kameraden besteht.

Wirtschaftlich waren über Jahrhunderte die für das Siegerland typischen „Hauberge“ mit der gemeinschaftlichen Waldnutzung von großer Bedeutung. Der den Ort umgebende Laubwald (Hauberg, hauptsächlich bestehend aus Birke, Buche und Eiche) wurde zur Brennholzgewinnung in 23-Jahre-Zyklen parzellenweise komplett abgeholzt. Im Laufe von 23 Jahren konnte sich die Parzelle jeweils regenerieren. Zur Bewirtschaftung schlossen sich die Bürger zu Haubergsgenossenschaften zusammen, die heute noch bestehen, z. B. die „Haubergsgenossenschaft Grünebach/Sassenroth“, „Wald“, „Imhäuser Hauberg“ (auf der Weißen Lay) oder „Hofberg“ (Richtung Sassenroth). Nach dem Holzeinschlag durften die Haubergsgenossen für ein Jahr Getreide auf den Waldflächen aussäen und ernten. In den entstandenen Lichtungen wuchs in den Folgejahren besonders stark der Gamander, der den Imkern des Dorfes die Honigtöpfe füllte.

Der im Siegerland betriebene Erzbergbau war in Grünebach nicht erfolgreich. Mehrere Stollen auf der Grünebacher Gemarkung zeugen von vergeblichen Mühen, Eisenerz oder Schiefer (Siegfried-Stollen in der Talstraße) abzubauen.

Bis in die Nachkriegszeit wurde in Grünebach an drei Stellen im „Backes“ Brot gebacken: Im Unterdorf im Backes am Backespädchen, in einem Backes an der heutigen Friedhofstraße sowie in einem Backes hinter Meyers Werner’s Haus.

Im Krieg hungerte man nicht. Nach Kriegsende 1945 während der amerikanischen und später französischen Besatzung, so erzählen die alten Grünebacher, gab es jedoch Mangel an Nahrungsmitteln. In dieser Zeit fuhren junge Grünebacher Männer und Frauen zum „Hamstern“ von Lebensmitteln ins Hessenland (z. B. nach Treysa bei Marburg), wo die Landwirte noch über Reserven verfügten.

Der Dorfbach Heller hat ein Einzugsgebiet von über 200 km², was wiederum häufig zur Folge hatte, dass der Bach bei anhaltendem Regen sehr schnell stark ansteigen und über die Ufer treten konnte. „In den Weiden“ an der Bahnunterführung befindet sich eine in Stein gemeißelte Markierung des Hochwassers vom 24. November 1890, die erahnen lässt, dass damals weite Teile des Dorfs überschwemmt waren. Für die alten Grünebacher war das Hochwasser wegen der Zerstörungen schlimmer als Feuersbrunst. Feuer konnte man löschen, gegen Hochwasser war „kein Kraut gewachsen“.

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Grünebach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:

Der Gemeinderat in Grünebach besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Wahlergebnis 2014 im Detail ()

Ein Beispiel für das original Grünebacher „Platt“-deutsch ist die Frage „Dä dä dat da du?“, wobei die Vokale und Umlaute ganz kurz und prägnant betont werden. Die Grünebacher Kinder sollten, als der Straßenverkehr immer stärker zunahm, nicht auf die „Schussi“ (= Chaussee/Straße, Betonung auf dem „u“) gehen toothpaste dispenser. Dass die Grünebacher ihren Dialekt schätzen, zeigt sich darin, dass der frühere Hauptweg des Dorfes, der sogenannte “Fuhrweg”, 2016 amtlich in “Fuhrwääch” umbenannt wurde.

Im Dorf gibt es einige alteingesessene Familien, die auch einen Hausnamen führen. So z. B.:

Die Gemeinde ist über die A 45 sowie die B 62 zu erreichen.

In der Gemeinde befindet sich der Bahnhaltepunkt Grünebach Ort, an welchem die Züge der Eisenbahnstrecke Hellertalbahn (Betzdorf-Herdorf-Haiger-Dillenburg) unter der Liniennummer RB 96 nach dem Rheinland-Pfalz-Takt täglich im Stundentakt verkehren.

Am Bahnhof Betzdorf(Sieg) bestehen Reisemöglichkeiten in Richtung Köln und Siegen, durch den Rhein-Sieg-Express (RSX), welcher als RE9 von Aachen über Düren, Köln, Siegburg/Bonn, Au(Sieg) und Wissen nach Siegen verkehrt sowie zur RB 95, welche zwischen Au(Sieg), Wissen und Siegen pendelt.

Ende des vergangenen Jahrhunderts sollte durch die Gemarkung Grünebach eine weit ausschweifende Straße als Umgehung für die Stadt Betzdorf gebaut werden. Zur Entscheidungsfindung bezüglich der Trassenführung wurde um 1980 ein detailliertes Modell angefertigt, dessen Qualität so hochwertig war, dass es heute im Deutschen Straßenmuseum zu Germersheim/Rhein zu sehen ist. Die Umgehung wurde aus Natur- und Umweltschutzgründen, u. a. wegen Vorkommen des Haselhuhns und eines europaweit geschützten bläulichen Schmetterlings, schließlich nicht gebaut.

Gerlach Ermert wurde als eines von vier Kindern der Eheleute Anton und Veronica Ermert geboren. Die Grünebacher Linie der Sippe Ermert war begütert. Anton Ermert war in der Lage, seinem Sohn Gerlach “mit völliger Haushaltung, zwölf beladenen Karren Mobilien, einem Pferd, zehn Stück Rindvieh, einem Schwein, Früchten, Büchern und ziemlicher Barschaft” auszustatten. (vgl. E. Vierbuchen, Heimatjahrbuch Kreis Altenkirchen 1981, S. 293)

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Vektløfting under Sommer-OL 2012 – Menn 56 kg

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Herrenes 56 kilosklasse i vektløfting under Sommer-OL 2012 fant sted den 28. juli 2012 på ExCeL Exhibition Centre i London.

17 utøvere deltok.

1948: Joseph DePietro · 1952: Ivan Udodov · 1956: Charles Vinci · 1960: Charles Vinci · 1964: Aleksej Vakhonin · 1968: Mohammad Nassiri · 1972: Imre Földi&nbsp battery powered lint remover;· 1976: Norair Nurikyan · 1980: Daniel Núñez · 1984: Wu Shude&nbsp water bottle thermal;· 1988: Oksen Mirzoyan&nbsp runners water bottle belt;· 1992: Chun Byung-kwan · 1996: Tang Lingsheng · 2000: Halil Mutlu · 2004: Halil Mutlu · 2008: Long Qingquan&nbsp recycling water bottles;· 2012: Om Yun-chol · 2016: Long Qingquan

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République populaire du Congo

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1969-1992

Devise : « Travail, démocratie, paix »

Hymne&nbsp shirt printing football;: Les Trois glorieuses

Entités précédentes :

Entités suivantes :

La République populaire du Congo était le régime politique en vigueur au Congo-Brazzaville du 31 décembre 1969 au 15 mars 1992. Après 1992 le pays a été dénommé République du Congo.

Le Parti congolais du travail, alors d’orientation marxiste-léniniste, gouvernait en tant que parti unique.

Devenu président de la République du Congo en 1963, Alphonse Massamba-Débat est le premier chef d’État africain à se réclamer ouvertement du marxisme : en 1964, il établit un régime de parti unique autour de sa propre formation politique, le Mouvement national de la révolution. Massamba-Débat est élu Secrétaire général du Mouvement national de la révolution tandis que Ambroise Édouard Noumazalaye en est le Premier secrétaire. Le nouveau pouvoir est soutenu par une milice populaire fortement armée, la défense civile, dirigée par Ange Diawara. Mais en 1968, la montée de la contestation amène Massamba-Débat à emprisonner l’un de ses meneurs, le capitaine Marien Ngouabi. Les opposants ne désarmant pas, Massamba-Débat finit par céder et amnistie les prisonniers politiques, avant de quitter le pouvoir en septembre. Le 31 décembre, après une période d’instabilité, Marien Ngouabi devient chef de l’État et réaffirme l’option « socialiste » du pays. Le Congo connaît sa deuxième république, cette fois une « république populaire ». L’administration est centralisée à Brazzaville et les principaux postes sont occupés par les cadres du Parti congolais du travail (PCT), qui tient son congrès constitutif dans la capitale, du 29 au 31 décembre 1969. La République du Congo devient « République populaire du Congo », elle adopte le drapeau rouge et un nouvel hymne national, les Trois Glorieuses, qui fait référence aux trois journées de soulèvement qui avaient entraîné la chute de Fulbert Youlou en août 1963. Le PCT est proclamé parti unique, la primauté absolue du parti sur l’État étant affirmée : ses statuts lui permettent de légiférer par ordonnance-loi et de contrôler les décisions administratives ; le président de la République est élu par le congrès du PCT, la qualité de chef du parti primant sur celle de chef de l’État.

Le régime est instable et doit faire face à de nombreuses tentatives de coup d’État : à la tête d’un commando, le lieutenant Kinganga s’empare des bâtiments de la radiodiffusion et télévision congolais le 23 mars 1970, avant d’être abattu ; le 22 février 1972, le lieutenant Ange Diawara tente de prendre le contrôle de Brazzaville, avant de prendre le maquis dans la région du Pool, où il résiste au pouvoir jusqu’au printemps 1973. De nombreuses vagues d’arrestations touchent les personnalités soupçonnées d’être impliquées dans ces tentatives, notamment l’ancien Premier ministre Pascal Lissouba, arrêté à plusieurs reprises, notamment à l’occasion des grèves de 1976 à Brazzaville et de l’assassinat de Marien Ngouabi en 1977.

Au cours de cette période, le Congo reste dépendant de l’extérieur, en particulier en ce qui concerne les produits alimentaires et manufacturés ; son économie repose sur les exportations de matières premières brutes (bois, potasse, pétrole, fer, etc.). Les ressources pétrolières restent modestes, et le pays est loin d’atteindre la prospérité relative du Gabon voisin water bottle belt holster. Les entreprises sont massivement nationalisées dans tous les secteurs de l’État. Le Parti congolais du travail, ambitionnant de s’instituer en parti-État, exerce un contrôle sur le secteur privé de l’économie en s’appuyant sur un système de coopératives. La gestion des entreprises d’État est confiée à des membres dirigeants du Parti, ou bien à des membres de leurs familles et entourages.

Le 18 mars 1977, le président Marien Ngouabi est assassiné dans sa résidence : le lendemain, une junte militaire, le Comité militaire du parti (CMR), est mise en place pour faire office de gouvernement d’urgence. Dans les jours qui suivent, le cardinal Émile Biayenda, archevêque de Brazzaville (le 22 mars) et l’ancien président de la République Alphonse Massamba-Débat sont également assassinés. Le 5 avril 1977, le colonel Joachim Yhombi-Opango, devient président de la République, et ce jusqu’en février 1979.

Le 5 février 1979, le colonel Denis Sassou-Nguesso prend le pouvoir et dissout le CMR ; il qualifie par la suite son coup d’État de « riposte résolue de l’ensemble des forces de gauche de notre pays contre le courant droitier », visant à rompre avec « la politique d’irresponsabilité, de démission nationale, d’obscurantisme et d’aplatissement devant l’impérialisme des éléments de la bourgeoisie bureaucratique ». Il reste au pouvoir jusqu’en août 1992. D’une manière générale, les successeurs de Ngouabi ne modifient guère la gestion des affaires de l’État, qui reste fondée sur le monopartisme et la centralisation de l’activité politique et administrative (système dit « Obumitri » pour « oligarchie, bureaucratie, militarisme et tribalisme »). Denis Sassou-Nguesso se pose en seul héritier légitime de Marien Ngouabi, la presse gouvernementale (notamment le journal Etumba) le présentant comme le mokitani ya Marien Ngouabi (« digne successeur de Marien Ngouabi » en lingala).

La République populaire du Congo, que l’URSS considère, avec l’ensemble des régimes marxistes africains, comme un État « d’orientation socialiste » what can i use as a meat tenderizer, est soutenue par les pays du bloc de l’Est : en 1978, le Congo et l’URSS signent un traité garantissant l’ouverture d’une représentation commerciale de l’Union soviétique au Congo. En 1983, l’appareil judiciaire de la République populaire du Congo est réformé sur le modèle de ceux du Bénin et de la Guinée, eux-mêmes inspirés de l’appareil soviétique; la réforme pâtit cependant d’une lourdeur administrative et du manque de personnel spécialisé.

Le 8 juillet 1979, une nouvelle constitution est adoptée par référendum et permet à Sassou-Nguesso de cumuler les charges de chef de l’État et de président du comité central du PCT. L’article 2 de la constitution précise : « La souveraineté réside dans le peuple et du peuple émanent tous les pouvoirs publics à travers un parti unique, le Parti congolais du travail, forme suprême de l’organisation politique et sociale de notre peuple ». Selon l’article 5, « Dans tous les organes du pouvoir de l’État, les représentants du peuple sont responsables devant les organes du parti ».

La politique suivie par Sassou-Nguesso s’attache à promouvoir les diverses ethnies du pays et à développer les infrastructures, mais n’obtient pas de résultats probants sur les plans de l’éducation et de la santé. La République populaire du Congo souffre de problèmes de corruption et de détournements de fonds publics, qui demeurent impunis.

Dans les années 1980, la situation économique de la République populaire du Congo se dégrade notablement : les entreprises d’État voient leur fonds de roulement de 6 à 15 milliards de francs CFA entre 1980 et 1985, et sont victimes d’une mauvaise gestion et d’un effectif pléthorique. La masse salariale du secteur absorbe les deux tiers de la richesse créée.

Les tensions s’accentuent à la fin de la première présidence de Sassou-Nguesso, en particulier après l’adoption d’un plan d’ajustement structurel en juin 1985, la dette extérieure du Congo étant devenue impossible à maîtriser. Des émeutes lycéennes se produisent les 9 et 11 novembre 1985. Mais le régime ne commence réellement à perdre le contrôle de la situation qu’au milieu de l’année 1990. En avril, une commission du Parti congolais du travail analyse les évènements ayant conduit à la chute des régimes communistes en Europe et leurs éventuelles répercussions sur le Congo. À l’occasion d’une session extraordinaire de l’Assemblée nationale populaire, du 7 mai au 7 juin 1990, Denis Sassou-Nguesso déclare vouloir « maintenir le cap pour conduire l’ouverture démocratique et le changement déjà initié », annonçant l’ouverture du Congo au multipartisme et la séparation des rôles du parti et de l’État. La Confédération syndicale congolaise (CSC), présidée par Jean-Michel Bokamba-Yangouma, s’oppose à un projet d’abaissement de l’âge de la retraite des fonctionnaires de 60 à 55 ans, et se détache peu à peu du parti unique. Elle prend son indépendance le 16 septembre 1990. La fin de l’année est marquée par de nombreuses grèves. L’armée prend position en faveur du processus de passage à la démocratie, tout en réaffirmant son soutien à la direction du PCT pour éviter une transition trop brutale.

La Conférence nationale s’ouvre en février 1991, et se proclame immédiatement souveraine. Elle est présidée par l’évêque d’Owando, Mgr Ernest Kombo. Y siègent des représentants de l’État, de partis politiques et d’associations de la société civile. Le président Sassou-Nguesso se voit retirer la plupart de ses prérogatives, mais n’est pas destitué. Un Conseil supérieur de la République (CSR) remplace l’Assemblée nationale populaire et l’organisation d’élections démocratiques est confiée à un gouvernement de transition, dirigé par André Milongo.

Une nouvelle constitution est approuvée par référendum le 15 mars 1992, avec 96,3 % de oui. La République populaire du Congo redevient « République du Congo ». Lors de l’élection présidentielle du 16 août 1992, Pascal Lissouba est élu chef de l’État. Mais en 1997, la guerre civile du Congo-Brazzaville s’achève par la victoire et le retour au pouvoir de Denis Sassou-Nguesso, sans que ni le régime de parti unique ni l’idéologie communiste ne soient pour autant rétablis.

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El Laurel (ort i Mexiko, Oaxaca)

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El Laurel är en ort i Mexiko. Den ligger i kommunen Santiago Amoltepec och delstaten Oaxaca, i den sydöstra delen av landet, 400 km sydost om huvudstaden Mexico City. El Laurel ligger 1 061 meter över havet och antalet invånare är 274.

Terrängen runt El Laurel är bergig åt nordost, men åt sydväst är den kuperad. Den högsta punkten i närheten är 1&nbsp cheap football jerseys online;578 meter över havet, 1,6 km söder om El Laurel. Runt El Laurel är det ganska glesbefolkat, med 45 invånare per kvadratkilometer. Närmaste större samhälle är Llano Nuevo, 8,2 km sydost om El Laurel. I omgivningarna runt El Laurel växer huvudsakligen savannskog.

Ett varmt stäppklimat råder i trakten. Årsmedeltemperaturen i trakten är 22 °C natural meat tenderiser. Den varmaste månaden är april, då medeltemperaturen är 26 °C, och den kallaste är augusti, med 18 °C. Genomsnittlig årsnederbörd är 2 221 millimeter. Den regnigaste månaden är juni, med i genomsnitt 453 mm nederbörd, och den torraste är januari tritan plastic water bottle, med 7 mm nederbörd.

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Mühle Grillenburg

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Die Wassermühle Grillenburg befand sich einst im gleichnamigen Ortsteil Grillenburg der Stadt Tharandt am Tharandter Wald im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Von der Mühle sind hinter dem heutigen Gasthof noch das Wohn-, Gast- und Backhaus Wiesenhaus und die Remise erhalten.

Reste der alten Schenke werden 1730 in alten Forstakten als Schänkhübel genannt. Außerhalb der 1554-58 errichteten kurfürstlichen Jagdhausanlage wurde 1557 auch eine Schänke mit Stallungen für 82 Pferde errichtet. Sie ist auf der ältesten Darstellung des Jagdhauses Grillenburg um 1580 eingezeichnet und ging schon Ende des 17. Jahrhunderts wieder ein.

1704 erging die Baugenehmigung für eine Amtsmühle östlich der Stelle der alten Schänke, die verpachtet wurde, wobei die Pächter den 1713 aufgestockten Mühlenbau zunehmend verfallen ließen. Nach langen Verhandlungen erfolgte 1736 der erbliche Verkauf für 500 Gulden an Georg Naumann aus Colmnitz. Damit verbunden waren die Erlaubnis der Waldhutung (Waldweide) für 6 Kühe, die Genehmigung, den Schneidegang (Sägemühle) durch einen Ölgang (Ölmühle) zu ersetzen, das Recht der Ausspannung (Pferdewechsel), die freie Schank-, Mahl- und Back-Gerechtigkeit und das Recht des freien Holzsammelns im Wald.

Da die Amtsmühle nun nicht mehr dem kurfürstlichen Amt unterstand, wurde das nun private Mühlengrundstück mit Grenzsteinen markiert. Diese Grenzsteine trugen zur Mühle hin die Jahreszahl 1736 und nach außen die Kurschwerter, ähnlich den Forstgrenzsteinen, die 1735-40 um den Tharandter Wald gesetzt wurden. Einer dieser Rainsteine aus Sandstein vom Mühlengrundstück war in der Ausstellung zur Jagdhausgeschichte im Jagdschloss Grillenburg ausgestellt und wurde nach der Auslagerung gestohlen.

Bereits 1737 verkaufte Georg Naumann die vererbte HochHerrschaftliche Mühle an seinen Schwiegersohn, den Hufschmied Christian Kernd(t) aus Pretzschendorf. Dieser bekam 1737 die Konzession für den Bau einer Schmiede im Mühlengrundstück sports water bottles. Einem späteren Besitzer, dem Erbmüller Johann Gottlob Ficke (sen.), gelang es 1780 auch noch die Konzession zur Beherbergung, das Schlachten und den Fleischverkauf zu erlangen. In diesem Jahr entstand auch der Ort Grillenburg.

Der Erbmüller ließ 1783 das bis heute erhaltene, alte Wohn-, Back- und Gasthofsgebäude (Wiesenhaus) erneuern bzw. neu errichten und die alte Schmiede 1784 abreißen, ohne die Schmiedekonzession aufzugeben. Die Mühle übernahm später sein Sohn Johann Gottlob Ficke (jun.). 1818 war Christian Friedrich Heinsch Besitzer der Amtsmühle.

Die Gebäude des Fürstenhauses und der Fronfeste im Jagdhausgelände wurden 1828 abgerissen und das Material diente 1829 dem Mühlen- und Schenkbesitzer Traugott Lindner zum Neubau des heutigen Gasthofes. Der Kamin aus dem Kurfürstenzimmer im Eingangsbereich, die Fenstergewände und die alten Türgewände im Keller des Gasthauses aus Grillenburger Sandstein erinnern bis heute daran.

Inzwischen führte die 1826 angelegte Dresden-Freiberger-Chaussee durch Grillenburg (heute Ferienstraße Silberstraße) und löste den alten Fürsten- oder Herrenweg ab, der über Fördergersdorf und Spechtshausen führend, bis dahin die Hauptverbindung von Dresden nach Grillenburg war. Es entstand neben der 1785/1869 neu errichteten Schmiede das noch heute vorhandene Gebäude der Chausseegeldeinnahme (1826-76) und späteren Revierförsterei Grillenburg, was 1827-37 zudem als erste Sammelschule im Ort diente.

1855-65 und 1869-77 diente das Wiesenhaus (der alte Gasthof) u. a. der Sammelschule Grillenburg als Unterrichtsraum. Um 1900 soll die Mühle aufgrund eines Kurzschlusses im Gleichstromgenerator abgebrannt sein. Ihr Standort war zwischen dem noch erhaltenen Wiesenhaus bzw. dem gegenüberliegenden Wirtschaftsgebäude hinter dem Gasthof Grillenburg und dem Grunder Weg (heute: Standort neues Einfamilienhaus) an der heutigen Triebisch waterproof cover for bag. Der damalige Besitzer war Paul Glanzberg.

Die letzten Erhaltungsmaßnahmen am Wiesenhaus, in dem sich bis heute noch die historische Backstube befindet, nahm 1969 Gasthofsbesitzer Heinz Stephan vor. Die Chemnitzer Verkehrsbetriebe ließen als Ferienheimbetreiber 1978-92 das noch bewohnte Wiesenhaus verfallen. Nach dem Ausbau des Gasthofes zum Waldhotel Zur Grille durch die Familie Dietmar Kumpfe wurde das alte Wirtschaftsgebäude (Remise) hinter dem Gasthof instand gesetzt und für Veranstaltungen der Erlebnisgastronomie genutzt, während das nicht mehr zum Objekt gehörende Wirtschaftsgebäude vor dem Gasthof für ein neues Reihenhaus 1996 verschwand.

Heute besteht das Ensemble mit Wiesenhaus, Wirtschaftsgebäude und Gasthof als Gasthaus & Pension Waldhof zu Grillenburg und wird seit Juli 2007 von Familie Philipp betrieben. Es dient sogar wieder als Ausspanne für die historische Grillenburger Postkutsche. Mit Tagesfahrten in der Region erinnert sie seit September 2004 ihre Fahrgäste eindrucksvoll daran, dass 1829/33-62 der Postkurs Dresden-Nürnberg mit Postkutschen und Postreitern auf der Dresden-Freiberger Chaussee durch den Tharandter Wald führte.

Koordinaten:

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Liste des sous-préfets du Cameroun

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Cet article traite de la liste des sous-préfets du Cameroun, classés par région et par départements.

Département du Diamaré

T

Département du Logone-et-Chari

Département de la Benoué

Département du Faro

Département du Mayo-Louti

Département du Mayo-Rey

Département du Djérem

Département du Faro-et-Déo

Département du Mayo-Banyo

Département du Mbéré

Département de la Vina

Département de la Haute-Sanaga

Département de la Lekié

Département du Mbam-et-Inoubou

Département du Mbam-et-Kim

Département de la Méfou-et-Afamba

Département de la Méfou-et-Akono

Département du Mfoundi

Département du Nyong-et-Kellé

Département du Nyon-et-Mfoumou

Département du Nyong-et-So’o

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Département du Haut-Nyong

Département de Kadey

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Département du Ndé

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1946 Boston Red Sox season

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The 1946 Boston Red Sox season was the 46th season in the franchise’s Major League Baseball history best metal water bottle. The Red Sox finished first in the American League (AL) with a record of 104 wins and 50 losses. This was the team’s sixth AL championship, and their first since 1918. In the 1946 World Series, the Red Sox lost to the National League (NL) champion St. Louis Cardinals, whose winning run in the seventh game was scored on Enos Slaughter’s famous “Mad Dash”.

The 1946 Red Sox were led by their All-Star left fielder, Ted Williams, who was in his first year back in the majors after serving as a fighter pilot in World War II. 1946 was Ted Williams first of two MVP seasons, and the only time he ever won a pennant. He was among the league leaders in many offensive categories, with a batting average of .342, 38 home runs and 123 runs batted in.

On April 24, the Red Sox were 6–3, 1 game behind the Yankees and tied for second with the defending world series champion Tigers. Then, from April 25 through May 10 waterproof pack, they won 15 games in a row, beating the Yankees twice and sweeping the Tigers in a three-game series. Over this stretch Ted Williams had a batting average of .442, with 4 home runs and 17 runs batted in. On May 10 the Red Sox were 21–3 and leading the American League, 5.5 games ahead of the Yankees and 8 games ahead of the Tigers. This was their biggest lead in 28 seasons, since winning their last pennant in 1918. The fans took notice as the Red Sox had their highest attendance ever, nearly doubling their previous record. For the first time in Fenway Park history the Red Sox were averaging over 10,000 fans per game, averaging 18,166 fans per game throughout 1946.

The Red Sox never turned back, winning 12 straight decisions from May 29 through June 11, including their second three-game sweep of the Tigers. On June 11, the Red Sox were 41–9, 10 games ahead of the Yankees. From June 5 through July 21, in 48 games, Ted Williams had a batting average of .399, with 18 home runs and 52 runs batted in. The Red Sox swept the Tigers for the third time that year on July 11–13. On July 14, Williams hit three home runs in a game. The Red Sox swept their rivals, the Yankees, in a double-header at Yankee Stadium on September 2, expanding their lead to 15.5 games ahead of the Yankees and 18 games ahead of the Tigers. The Red Sox clinched the American League Pennant on September 13. It was their first Pennant since 1918, when they won the World Series. The Red Sox ended the season 12 games ahead of the Tigers and 17 games ahead of the Yankees.

The Red Sox played a three-game series against an American League all star team following the end of the regular season and the beginning of the World Series. While the Red Sox had clinched in September, the St Louis Cardinals and Brooklyn Dodgers would play a three-game playoff for the National League pennant, pushing back the start of the World Series. The Red Sox hosted the three game exhibition series beginning October 1, 1946, at Fenway Park. The Red Sox won two of three, but Williams exacerbated his injury which would plague him in the Series against St. Louis.

Infielders

Coaches

Note: Pos = Position; G = Games played; AB = At bats; H = Hits; Avg. = Batting average; HR = Home runs; RBI = Runs batted in

Note: G = Games played; AB = At bats; H = Hits; Avg. = Batting average; HR = Home runs; RBI = Runs batted in

Note: G = Games pitched; IP = Innings pitched; W = Wins; L = Losses; ERA = Earned run average; SO = Strikeouts

Note: G = Games pitched; IP = Innings pitched; W = Wins; L = Losses; ERA = Earned run average; SO = Strikeouts

Note: G = Games pitched; W = Wins; L = Losses; SV = Saves; ERA = Earned run average; SO = Strikeouts

NL St. Louis Cardinals (4) vs. AL Boston Red Sox (3)

LEAGUE CHAMPIONS: Louisville, Scranton

Salem franchise moved to Lenoir, June 25, 1946

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Cyryl (Dmitrijew)

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Cyryl, imię świeckie Boris Michajłowicz Dmitrijew (ur. 24 listopada 1954 w San Francisco) – biskup Rosyjskiego Kościoła Prawosławnego poza granicami Rosji.

Urodził się w religijnej rodzinie rosyjskich emigrantów kids soccer uniforms. W wieku 18 lat wstąpił do seminarium duchownego przy monasterze Trójcy Świętej w Jordanville, jednak przerwał naukę w nim, by rozpocząć studia na uniwersytecie w rodzinnym mieście. W 1976 uzyskał tam dyplom na kierunku teologia. W 1981 złożył wieczyste śluby zakonne przed metropolitą Filaretem (Wozniesienskim), zwierzchnikiem Rosyjskiego Kościoła Prawosławnego poza granicami Rosji stainless water bottle with straw. W tym samym roku metropolita udzielił mu święceń diakońskich i kapłańskich. Został skierowany do misji Rosyjskiego Kościoła Prawosławnego poza granicami Rosji w Jerozolimie, gdzie uczył języków angielskiego i rosyjskiego w szkole prowadzonej przez duchownych. W 1982, z uwagi na stan zdrowia, pozwolono mu wrócić do Stanów Zjednoczonych.

W 1987 został dyrektorem Rosyjskiego Gimnazjum im. Świętych Cyryla i Metodego prowadzonego przy soborze Ikony Matki Bożej „Wszystkich Strapionych Radość” w San Francisco. Równocześnie otrzymał godność igumena. W 1988 za dotychczasową działalność w Kościele został nagrodzony palicą.

7 czerwca 1992 miała miejsce jego chirotonia na biskupa Seattle female football uniforms, wikariusza eparchii San Francisco i zachodniej Ameryki. Od 2000 pełni obowiązki jej ordynariusza. W 2003 podniesiony do godności arcybiskupiej. Uczestniczył w rozmowach między Rosyjskim Kościołem Prawosławnym poza granicami Rosji a Rosyjskim Kościołem Prawosławnym, jakie zakończyły się podpisaniem aktu jednoczącego obydwie struktury.

13 maja 2008 Sobór Biskupów Rosyjskiego Kościoła Prawosławnego poza granicami Rosji wybrał go II zastępcą zwierzchnika Cerkwi.

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Gazprom Hungarian Open 2017

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Gazprom Hungarian Open 2017 var en tennisturnering, og del av ATP-touren 2017 som fant sted i Budapest i Ungarn fra 24. til 30. april 2017.

Det ble konkurrert i singel og dobbel for menn på grus.

Australian Open  • French Open  • Wimbledon  • US Open

Indian Wells  • Miami  • Monte Carlo &nbsp

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Davis Cup

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Jack Johnson vs. Tommy Burns

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Jack Johnson vs. Tommy Burns var en boksekamp som ble arrangert på Rushcutters Bay i Sydney, Australia, den 26. desember 1908.

Dette var den første tungvektskampen under Queensberry-reglene at et farget bokser fikk og vant VM-tittelen. Fargede boksere hadde allerede etablert seg innen boksing, og de skulle komme til å dominere sporten helt til dags dato. De tidligere VM-mestrene i tungvekt hadde nektet å forsvare tittelen sin mot fargede boksere. Flere av dem hadde kjempet mot fargede i ikke-tittel kamper, men verden var ikke klar for å risikere at en farget bokser skulle bli VM-mester. De tidligere VM-mestrene John L. Sullivan, James J. Corbett, Bob Fitzsimmons, James J. Jeffries og Marvin Hart hadde alle trukket det som ble referert til som ”the colorline”. I flere år hadde ”The Galveston Giant”, Jack Johnson vært rangert som førsteutfordrer til VM-tittelen, men han lyktes aldri å få lurt den store mesteren James J. Jeffries inn i ringen. Tommy Burns var annerledes. Han var først og fremst en forretningsmann, deretter bokser, og sa at han var villig til å forsvare tittelen sin mot Johnson, men prislappen var 30 000 dollar – en sum så høy på den tiden at ingen i praksis hadde et slikt beløp å stille til rådighet. Men etter godt og vel ett år, da Johnson hadde fulgt etter Burns til alle hans kamper og sittet ringside og høylyttet kastet ut utfordringer, kom tilbudet fra uventet hold. Den australske promotoren, Snowy Baker, stilte med pengene og Burns signerte det som til da var den største sum en idrettsutøver hadde fått som betaling. Kampen skulle finne sted i Rushcutters Bay utenfor Sydney i Australia.

Selve kampen var en mismatch, Johnson var altfor stor, sterk og teknisk suveren til at Burns i det hele tatt var en faktor i kampen. Johnson hadde full kontroll på Burns hele tiden, men forsøkte aldri å slå ham ut. Han nærmest dissekerte Burns og ydmyket ham foran filmkamera og tilskuere mens han smilte og slang ut spydigheter til Burns supportere. Etter 10. runde begynte folk å forlate kampen i avsky for seigpiningen Johnson utsatte Burns for. De som ble igjen ropte om at kampen måtte stoppes. Til slutt entret politiet ringen i 14. runde for å stoppe nedslaktingen av Burns. Johnson fikk tildelt seieren og ”the richest prize in sports” var nå i hendene på en kjepphøy, upopulær svart mann homemade tenderizer. Det skapte furore blant hvite i den vestlige verden, de tidligere VM-mestrene John L. Sullivan og Jim Corbett fordømte kampen og Burns ”grådighet” – måten han satte penger over ”den hvite rases ære”.

Den kjente forfatteren Jack London dekket kampen for avisen New York Herald skrev; ”ikke bare vant ikke Burns en eneste runde av kampen, han vant ikke et eneste sekund. En ting er nå klart waist belt pouch, James Jeffries må komme tilbake og ”wipe the golden smile off Johnson’s face. Jeff, it’s up to you.” VM-mesteren i tungvektsboksing var nå en farget, artikulert, intelligent og arrogant mann.

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